Besucherinfo

Morgen in einem Monat werden die Fahrgeschäfte gestartet, die LED-Lichterwelt gezündet – Kickoff für die „Größte Kirmes am Rhein“ (14.-23. Juli). Deutschlands zweitgrößtes Volksfest setzt in diesem Jahr noch stärker als sonst auf eine ausgewogene Mischung – Familien sollen ebenso auf ihre Kosten kommen wie Adrenalinjunkies und feierfreudige Bierzeltbesucher.

Auf der 165.000 qm großen pittoresken Festwiese mit Blick auf die Düsseldorfer Skyline präsentieren rund 300 Schausteller und Gastwirte bei der – einzigartig in Deutschland – privat organisierten Megakirmes die Höhepunkte des europäischen Angebots an Fahrgeschäften.

Lothar Inden, „Erster Chef“ des St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf 1316, der die Kirmes veranstaltet: „Unserem Kirmesorganisator Thomas König ist es gelungen, erneut den perfekten Vergnügungscocktail zu mixen. Jetzt brauchen wir nur noch eins: Petrus Segen für bestes Wetter.“

Sollte es sehr heiß werden, wird das Fehlen der Wildwasserbahn auffallen: Die Betreiber haben sich in einem Park heimisch gemacht und gehen nicht mehr auf Reisen. Doch nasses Vergnügen ist auch in diesem Jahr mit der „Rio Rapidos Rafting Bahn“ gewährleistet, außerdem mit der neuen „Piratenschlacht“, die gewiss bevorzugt Väter und Söhne anziehen wird.

Und natürlich sind genügend Fahrgeschäfte dabei, die den perfekten Thrill garantieren. In der Spitzengruppe garantiert der „Predator“, ein Fahrgeschäft, dessen Gondelscheibe sich vertikal und horizontal dreht und Fahrgäste „kopfstehen“ läßt. Der „Condor“, 2016 erstmalig dabei, steht wieder auf den Rheinwiesen – Kettenkarussell mal anders, nämlich in 80 m Höhe. Auch das „Apollo 13“ bietet hohen Thrillfaktor, mit bis zu 120 km/h geht’s auf 55 m Höhe. Dieses Fahrgeschäft feierte letztes Jahr gleichfalls Premiere. Auch auf den bei Adrenalin-Junkies beliebten „Hangover“ können Besucher sich wieder freuen.

Eine absolute Neuheit 2017 ist „Mr. Gravity“, das die Grenzen der Schwerkraft auslotet: In 20 m Höhe mit 100 km/h rotieren, das erfordert starke Nerven und einen guten Magen. Ebenso brandaktuell ist „LaserPix – Europas erste transportable, interaktive Abenteuerbahn“.

Konventioneller vielleicht, aber temporeich und spannend sind die zweistöckige GoCart-Bahn und die „Schlittenfahrt“, die eine wilde Fahrt durch die Taiga verspricht und wunderbar illuminiert ist. Eine große Fangemeinde wird sich auf den „Olympia Looping“ freuen, die größte transportable Fünfer-Loopingbahn der Welt.

In den Bierzelten ist wie üblich ein starkes Musik- und Showprogramm geboten. Frisch gezapft wird in den Brauereien Schumacher, Uerige, Diebels, Schlösser und Frankenheim sowie im Ausschank einer weiteren Brauerei, die erstmalig vertreten sein wird.

Ruheoasen im Rummel, die werden auch in diesem Jahr geboten – etwa mit dem Tiroler Dorf und Oscar Bruchs Französischem Dorf, das wegen der großen Popularität in diesem Jahr wieder dabei ist.

Die Gastronomie bei der „Größten Kirmes am Rhein“ deckt nicht nur das gewohnte Spektrum ab. Mit Angeboten wie „Frozen Yogurt“ und dem „Grizzly Grill“, dem größten transportablen Grill im Markt, werden traditionelle Angebote ergänzt.

Das Thema Sicherheit haben die Kirmes-Verantwortlichen auf der Basis des bewährten Konzeptes der letzten Jahre in den Blick genommen. Neben einer hohen Anzahl von Polizisten in Uniform sowie in Zivil werden 50 Security-Männer eines in „Crowd Management“ erfahrenen Unternehmens auf dem Gelände die Augen offen halten. Kirmesarchitekt Thomas König: „Wir haben mit Polizei und Feuerwehr Ablaufpläne für alle vorstellbaren Ereignisse entwickelt und sind sicher, dass wir hier eine tragfähige Sicherheitsarchitektur anbieten können“.